Kriegsprotokoll. Schreibtisch. Deutsche Heimatfront. Letzte Reihe.
Woche 110.
Durchbruch an der Ostfront. Sonntag: Strom wird in immer mehr Regionen immer knapper. Russische Marschflugkörper treffen Lwiw. Die Ukraine begeht den zweiten Jahrestag des Massakers von Butscha. Russland verlangt die Auslieferung des ukrainischen Geheimdienstchefs Maljuk, wegen Terrorismus-vorwürfen. Montag: Donezk, Charkiw und Lwiw stehen weiter unter Beschuss. In Starobilsk (Luhansk) explodiert eine Autobombe, ein hoher Beamter des Bildungsamts stirbt. Dienstag: Ukrainische Energieanlagen im Süden werden getroffen. 1.200 Kilometer hinter der Front treffen ukrainische Drohnen Industrieanlagen. In Rostock wird ein russischer Frachter festgesetzt. Die Ukraine senkt das Einberufungsalter auf 25 Jahre. In Dnipro werden ein Kindergarten und eine Hochschule von russischen Raketen getroffen. Mittwoch: Seit Januar sind 100.000 Menschen der russischen Armee beigetreten. Stoltenberg stellt einen 100.000.000.000 Plan zur militärischen Unterstützung der Ukraine vor, Berlin findet das „richtig und wichtig“, Ungarn lehnt das „krass“ ab. Donnerstag: Ein Hochhaus in Charkiw wird eingeäschert, und 350.000 Menschen sind bis zum Abend ohne Energieversorgung. Pistorius meldet seinen Bedarf für das nächste Jahr an: 3.500.000.000 Euro. Die Nato begeht ihr 75jähriges Bestehen, und Stoltenberg beteuert, dass das Bündnis „keine Konfliktpartei ist und keine wird“. Zudem wird eine Intensivierung der Bemühungen im Indopazifikraum angekündigt. Freitag: Rostow wehrt einen großen Drohnenangriff ab. Die russische Armee hat Tschassiw Jar erreicht. Der ukrainische SUB hat gemeinsam mit der Armee bei Rostow sechs russische Flugzeuge zerstört, sagt er. Das AKW in Saporischija wird von Drohnen attackiert. In der Hauptstadt der Oblast schlagen darauf russische Raketen ein. Auch Transnistrien wird aus der Ukraine heraus angegriffen. Samstag: Drohnen und Raketen treffen Charkiw, mehrere Zivilisten sterben, auch in Saporischija sterben Zivilsten nach dem nächsten Angriff. Nichts Neues von der Front: Die Ukraine dementiert den russischen Durchbruch an der Ostfront. Auch in Donezk kommt es zu Toten auf beiden Seiten. Sonntag: Die Ukraine erwartet die nächste Großoffensive im Mai. Selenskyj ist inzwischen bereit, die benötigten Waffen auch auf Kredit zu nehmen, besonders gerne natürlich aus den USA. Tschassiw Jar steht bereits seit zwei Tagen unter „Dauerfeuer“.
So.
Ich hätte auch
mit dem Wetter anfangen können,
denn immerhin
ist das gerade
genauso trocken
wie dieser Wiedereinstieg;
sorry, not sorry.
Und auch der erste Sommertag
im Garten
wäre eine eigene Episode wert,
so viel zu schön
war der gestern.
Aber:
„Die Mehrheit
der Deutschen
sieht den Frieden
in Europa
bedroht.“
Das sagt der aktuelle Deutschlandtrend
in der Tagesschau,
und die muss es schließlich wissen.
Da diese Enthüllung aber
genau niemanden mehr überrascht,
kommt es eben morgens
in einer deutschen Schulküche
schon zum folgenden Dialog.
Die „Milchmädchen“-Rechnung (hidden Quedlinburger Short Story)
Der Brillenträger steht auffällig lange an der geöffneten Kühlschranktür. Als der Sonnenbrillenträger, der seine Sonnenbrille natürlich im Moment nicht trägt, ihn endlich bemerkt, tritt er an ihn heran, begrüßt ihn wie immer und schaut ebenfalls in den Kühlschrank, in den der Brillenträger gerade eine Dose gezuckerte Kondensmilch in den „Privatbereich“ des Küchenteams gestellt hat, denn vor einigen Wochen hatte er sich ungefragt eben daraus bedient, um seinen Ersatzkaffee aufzuleckern, was er in diesem Moment wieder gut machen will, was der Sonnenbrillenträger nach einem kurzen Blick trocken bewertet: „Sag mal, größer kann Nestlé ja nicht draufstehen. Da gibt’s doch auch die russische in der Tube!“
Der Brillenträger überlegte kurz, die Augenbraue hochzuziehen: „Ich weiß, aber die hatten sie im NP nich’, und ich wollte meine Schuld endlich wieder begleichen.“
Der Sonnenbrillenträger schüttelte leicht mit dem Kopf, und der Brillenträger zuckte leicht mit den Schultern. „Hm, was ist also schlimmer? Nestlé oder Russland?“
Wie missglückt dieser realsatirische Gagversuch jetzt war,
das dürft Ihr selbst entscheiden,
aber ich wende mich wieder
dem schwarz-bitteren Ernst der Lage zu,
und nicht die beste gezuckerte Kondensmilch der Welt
kann daran etwas ändern.
Oder an der Tatsache,
dass der Krieg/die Kriege alles
außer sich selbst ändern,
jeden Tag auf’s Neue
bleibt Krieg immer gleich.
Vor allem ändern sie das,
was im letzten Jahrzehnt noch
mitunter als Wirklichkeit bezeichnet werden konnte.
Und, wie bekannt, verändern sie besonders
die Zusammensetzung dieser.
Ursache und Wirkung?
Wie 20. Jahrhundert kann man eigentlich noch denken?
Heute sind die Narrative ständig miteinander im Krieg,
nichts stimmt mehr überein:
Denn natürlich waren es die „ukrainischen Nazis“,
die das Massaker in Moskau finanziert haben;
Moskau hat dafür angeblich sogar „Beweise“;
nichts was man nicht mehr mühelos fälschen könnte.
Und natürlich verdienen deutsche Baufirmen
am Wiederaufbau von Mariupol mit.
Und natürlich wird das 75jährige Bestehen der Nato
mit einem Festakt (Feuerwerk, dies, das) begangen.
Und #DieDoppeltenZwanziger
fragen sich inzwischen auch ganz natürlich,
ob sie das Ende wenigstens dieses einen Krieges
überhaupt noch dokumentieren werden können;
denn nur gute fünf Jahre noch
bleiben für diese Hoffnung,
und die Zeichen lesen sich momentan ja eher anderweitig.
Denn:
Auch der plötzliche Ausbruch des Dritten
würde doch keinen mehr so völlig aus der Bahn werfen,
oder?
Weil:
So sehr wie dieser
immer weiter angebahnt wird,
braucht später niemand mehr fragen,
wann es denn gewesen sei,
als die meisten wieder einmal akzeptiert hatten,
dass Europa
ohne Krieg
eben nicht zu haben ist.
Gut,
das gilt natürlich auch
für den Rest der Welt;
was die Abnutzungserscheinungen
natürlich nicht mindert.
Uns am zweitnächsten
ist die Lage allein in dieser Woche
schon wieder so sehr eskaliert,
dass auch im Nahen Osten
auf Jahre hinaus keine Beruhigung mehr zu erwarten ist,
im Gegenteil:
Am Montag wird die iranische Botschaft
in Damaskus zerschossen,
zwei tote Generäle der Revolutionsgarden.
Die Knesset schaltet zeitgleich Al-Jazeera ab.
Im Gaza-Streifen
sterben fünf Hilfsarbeiter (World Central Kitchen)
bei einem Luftschlag der IDF,
woraufhin Netanyahu
zwei Tage später
das erste Mal überhaupt
einen Fehler einräumt,
schulterzuckend, versteht sich.
Zusätzlich fliegen zwei Offiziere raus.
Einen Tag zuvor haben die USA
dafür mehrere F-15 (für 18.000.000.000) an Israel verkauft,
was zusätzlich zu den Fackelzügen
(gegen Netanyahu
in Jerusalem)
im Medienchaos dafür gesorgt hat,
dass die Publizierung der „Lavender-Revelations“
auch wieder nur eine Meldung von vielen ist.
Aber urteilt doch selbst:
Das einzig gute daran
ist nämlich nur der Name.
Denn ansonsten handelt es sich dabei
um eine KI,
die darin trainiert wird,
mögliche Stellungen der Hamas im Gazastreifen zu identifizieren.
Also halt ein bisschen fortschrittlichere Feinderkennung.
Jedoch:
Beim Training wird der KI explizit antrainiert,
dass sogenannte Kollateralschäden
doch bitte nicht so hoch bewertet werden sollen.
Sprich:
Die IDF haben einer KI
so etwas wie ein Moralverständnis beigebracht,
nämlich dass zivile Opfer unter Umständen okay sind.
Und diese Umstände zu beurteilen,
das wird dann der KI überlassen,
und schon ist das mit der Schuld
auch wieder bloß noch relativ.
Das alles (und noch viel mehr)
nagt jedenfalls zusehends am Thron
des Kriegsministers im Heiligen Land.
Sein unfreiwilliger Mitstreiter Gantz
fordert dementsprechend auch das erste Mal
offiziell Neuwahlen im September,
also „nach dem Krieg“
(so die Hoffnung);
der mega super Wahlherbst
(aka die nächste Zeitenwende)
hat also ein Highlight mehr.
Allerdings hat die Hisbollah
nur drei Tage nach dem Angriff in Damaskaus
dann selbst schon mal
von einem Wendepunkt gesprochen,
was natürlich wieder Krieg bedeuten wird.
Heute ist die israelische Armee
dann aus Chan Yunis abgezogen,
die Truppen dürfen in den Urlaub,
der Libanon besiegt sich besser
mit ausgeruhten Todesanwärtern.
Und ja, natürlich
war es das noch lange nicht,
das nächste Kriegsjahr nimmt ja gerade erst wieder Fahrt auf:
Indien und Pakistan finden wieder mehr Gründe,
sich zu hassen:
indische Todesschwadrone
sind auf der Suche nach Terroristen
im Nachbarland.
Auch schon fast wieder vergessene Krisengebiete
flammen ebenfalls gerne wieder auf:
Die Militärjunta in Myanmar
gerät unter altbekannten Druck,
Bürgerkrieg ist besser als gar kein Krieg.
Und auch die Huthis
erinnern die Welt erfolgreich daran,
dass nichts und niemand mehr sicher ist,
vor allem nicht
die westliche Wohlstadgesellschaft.
Aufregende Zeiten,
die, wenn sie irgendwann wieder
Vergangenheit geworden sind,
vielleicht sogar wieder
ganz spannend klingen.
Denn:
„It’s much more exciting
to imagine a future War of the Worlds
than it is to muck around
with our current problems.“
(Wilbur Downing in 3 Body Problem. Episode 6. 2024)
Kommen wir also,
nach dem Krieg,
zu den anderen zwei,
nicht weniger akuten Problemen.
Nein, nicht die Debatte darum,
ob die Netflix-Adaption des chinesischen Science-Fiction Klassikers
jetzt ein Sieg der globalen Wissenschaft ist
oder nur ein teurer Sell-Out
auf Kosten der „Kommunistischen Diktatur“.
Und nein, auch nicht die Debatte darum,
ob die USA jetzt mit P Diddy
ihren ganz eigenen Lindemann haben
(nur wahrscheinlich noch einen Zacken extremer).
Sondern zur Debatte
um den Umgang
mit Klima und Gesellschaftsordnung.
Beginnen wir mit Problem Nummer Eins:
Am Ural bricht nach verheerenden Regenfällen
ein großer Damm,
wieder stehen zigtausende Menschen
vor den Trümmern ihrer Existenz.
In Zentralfrankreich steht auch alles unter Wasser,
abertausende müssen evakuiert werden.
An der US-Ostküste und im Heartland
wird gar nicht mehr
zwischen den Wetterkatastrophen unterschieden:
„All forms of severe weather“
muss als Warnung reichen.
In Washington D.C.
blühen die Kirschen so früh wie noch nie;
die Experten verkünden den wärmsten März aller Zeiten,
surprise, surprise.
In Deutschland verhindert nur der Saharastaub am Himmel,
dass noch vor Pfingsten
die ersten Sonnenstiche in die Notaufnahmen eingeliefert werden,
gestern waren es selbst auf dieser Seite des Harzes
beinahe schon 30°C.
Folgerichtig fragt die Tagesschau
also ganz nüchtern:
„War’s das mit Skifahren in Deutschland?“
Und ich warte auf die neuesten Meldungen
zum geplanten Skigebiet in Schierke.
Nein, Spaß, darauf wartet niemand mehr.
Und zwar auch,
weil hier im Weltkulturerbe
alle viel lieber auf das Klietz warten,
dazu aber ganz bald erst etwas mehr.
Zu Problem Nummer Zwei:
Auch der Zustand der Demokratiereste
lässt sich völlig zusammenhangslos zusammenfassen,
nächste Woche ist doch auch bloß wieder
alles noch beschissener:
In der Slowakei gewinnt
ein putinfreundlicher Rechtspopulist.
Erdogan kündigt nach der Niederlage
bei den türkischen Kommunalwahlen an,
möglichst bald die „Fehler korrigieren“ zu wollen;
zweideutiger geht es kaum.
Höchstens eindeutiger.
Dafür ist wie immer Donald Trump zuständig:
Migranten sind nämlich nichts weiter als „Tiere“,
das Top-Wahlkampfthema schreit nach Aufmerksamkeit.
In Italien schreitet die rechte Machtübernahme
derweil auch wieder schneller voran:
Giorgia Meloni will Psychotests für Richter,
vor allem natürlich für die ganzen linksideologischen.
Die kontern zwar noch: Tests für alle!,
aber die erlassen nun mal keine Gesetze,
und werden sich ihre Urteile darüber gut überlegen,
der Job soll Vorteile mit sich bringen.
Aber auch hier gibt es
zum Unterproblem Nummer Eins
von Problem Nummer Zwei
weitere Munition für die Schlagzeilenkanonen:
Hans Georg Maaßen klagt gegen den Verfassungsschutz.
Warum?
Weil er es kann.
Die AfD hat den nächsten Partei-Skandal:
Der deutsch-tschechische Peter Bystron (MdB)
soll in der Tschechei
Geld von russischen Propagandisten erhalten haben.
Auch bei der deutschen Polizei
sollen immer noch Nazis sein,
hunderte Polizisten stehen jetzt
offiziell unter Extremismusverdacht.
Damit das ganze aber nicht auch mal
ohne Antisemitismus abläuft,
wird kurz vor dem Halbjahrestag des 7. Oktobers,
natürlich zum Shabbat,
die Synagogentür in Oldenburg in Brand gesetzt.
Ja, und auch hier,
bei mir vor der Tür,
stehen die nächsten Kommunalwahlen
im Zeichen des Rechtsrucks:
Die Fenster der Hölle Nummer 10
haben wieder was zu vermelden,
der Zettelkrieg geht in die nächste Runde:
Auf zwei sauber ausgedruckten A-3 Seiten
eines Artikels in „Tichys Einblick“
werden Touristen und Passanten darüber informiert,
dass sich der mitteldeutsche Bibelbelt
gar nichts verbieten lässt.
Pfarrer Michaelis wurde nämlich seines Amtes enthoben,
weil er sich von der hiesigen AfD hat aufstellen lassen.
Und scheint darauf
aus irgendwelchen schwer protestantischen Gründen
auch noch stolz zu sein.
Fuck, die Deadline
habe ich nach den müßig gegangenen letzten Wochen
tatsächlich ganz vergessen.
Mit hochgezogener Augenbraue
hat die aber grade auf die Uhr gezeigt:
Noch eine Stunde.
Und die verbringe ich
dann gerne
mit den weniger schlechten Neuigkeiten:
Zunächst muss ich erwähnen,
das Bulgarien und Rumänien
jetzt Teil des Schengenraums sind.
Das ist nicht nur für Asylsuchende gut,
sondern sogar für mich.
Warum das aber besonders im Falle Rumäniens
besonders gut ist,
dazu schreibe ich dann im Sommer etwas ausführlicher;
der nächste Roadtrip abroad ist angezahlt;
aber das nur nebenbei,
denn:
„Bubatz“ (wer auch immer das so nennt)
ist endlich legal!
Um das gebührend zu feiern,
haben sich vor einer Woche
sogar knapp tausend Leute am Brandenburger Tor versammelt,
das kurz nach Mitternacht bereits
in dicke Rauschschwaden gehüllt
da stand als wäre das nicht auch vorher schon
kein Problem gewesen.
Jetzt gibt es dann aber spezielle Stadtkarten für Kiffer*innen,
damit ihnen nicht widerfährt,
was einer 17jährigen in München geschehen ist:
500 Euro Bußgeld,
vor allem,
weil sie direkt neben einem Bodentrampolin
am Joint gezogen hat,
also zu nah an einem Spielplatz.
Ach, Deadline,
ich habe bestimmt in all dem Rausch
schon wieder viel zu viel „vergessen“,
aber die Episode ist auch schon lang genug,
oder?
Deswegen auch jetzt noch schnell
der positivistische Twist der Woche:
Es gibt sie!
Die richtige Antwort
auf die titelgebende Frage!
Es kommt nur auf die Art des Krieges an!
Denn mindestens einer
hat im Grunde nur gute Folgen:
Mein ganz persönlicher Papierkrieg
(aka Prüfungszeit),
der sich zwischen Ostern und Pfingsten
ja immer dramatisch zuspitzt,
weswegen die nächsten Episoden
wahrscheinlich auch etwas kürzer
oder wenigstens noch stakkatostylischer werden.
So.
Ihr ahnt richtig.
Die Episode kann nur mit Basketball enden.
Und wie immer nicht,
weil mir nichts besseres einfällt,
sondern weil der Sport
mal wieder die nächste Eskalationsstufe erreicht hat:
March Madness (die US-Collegemeisterschaften)
erlebt in der kommenden Nacht
mit großer Wahrscheinlichkeit
das nächste historische Ereignis.
Nachdem Caitlin Clark
zunächst im Viertelfinale
ihrer Kontrahentin aus dem letzten Jahr
(Niederlage gegen LSU)
noch nicht ihren Ringfinger zeigen konnte,
nimmt sie wieder Anlauf
und fertigt die Titelverteidigerinnen
mit 41/7/12 und einer Rekordeinschaltquote ab.
Im Halbfinale überleben die Iowa Hawkeyes
dann auch Caitlins diesjährige Nemesis,
Paige „Buckets“ Bueckers (Uconn, Rekordchamp),
und stehen somit heute im Finale
gegen das bis jetzt ungeschlagene Team aus South Carolina.
Für Iowa wäre das erste große Basketballtitel überhaupt,
natürlich male or female
(erstere haben nicht mal ein Team auf diesem Level).
Die Sportsender berichten über nichts anderes mehr,
Basketball hat das nächste Level von „Moment“ erreicht,
und Olympia kann nicht früh genug beginnen!
Hoffentlich haben schon irgendwelche Sportreporter*innen
darüber nachgedacht,
was eigentlich die Steigerung von „Golden Era“ ist.
2024,
das Jahr,
in dem der Basketball die Welt heilt,
weil Menschen,
die auf Körbe zielen,
was besseres zu tun haben,
als über den Krieg nachzudenken.

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