Teil 1 – Was tun?
Kein Gott,
kein Kaiser,
kein Tribun:
Selber tun!
Und bei eben diesem Selbertun
ist die Fehlerquote
ja leider deutlich erhöht.
Deswegen erst mal
ein ganz dickes
„Sorry Quedlinburg“,
aber ich habe
unwahr über Dich geschrieben.
Es ist doch gar kein „Kaiserfrühling“,
es sind doch nur die „Königstage“.
Wegen König Heinrich I.,
der die „Villa Quitilingaburg“
922 erstmals
in einer Urkunde erwähnte.
– weshalb wir nun wiederum
den 1.100. Geburtstag
unserer Stadt feiern können.
Und das machen wir so:
Auf dem Kornmarkt:
„Welterbe- und Harzdorf“.
Auf dem Markt:
Die Hauptbühne
(und Pixelmapping in der Nacht).
In der Steinbrücke:
Erlebnis-Shopping mit der Werbegemeinschaft.
In der Heiligegeiststraße:
Handwerkermarkt und Wirtschaftsmeile.
Am Carl Ritter-Haus:
Kinderparadies.
Von der Pölkenstraße
bis zum Mathildenbrunnen:
Irish Folk-Bühne,
Künstler- und Vereinsmeile,
Street Food-Meile.
Außerdem:
Verkaufsoffener Sonntag (13 bis 18 Uhr)
und Festumzug vorm Mittachstisch.
Das klingt langweilig?
Das klingt provinziell?
Das klingt nach
„wie immer, bloß irgendwie mehr“?
Pah! Selber langweilig!
Denn:
Ganz „wie immer“ war es nicht.
Wer, wie wir hier,
Touristenmassen gewöhnt ist,
konnte an diesem Wochenende
doch auch Unterschiede erkennen.
Das war tatsächlich mal
eine etwas andere Crowd!;
ohne jetzt hier in Detailwiederholungen (aka Klischees)
abrutschen zu wollen.
Okay, na gut,
eins vielleicht:
Die Rückkehr der Woo-Girls und Brüll-Boys.
Es gibt sie wieder.
Nach über zwei Jahren Pause
stolpern jetzt wieder
kleine Gruppen von Freund*innen
ab Mittag
besoffen über das Kopfsteinpflaster der Innenstadt.
Immerhin allemal unbedenklicher
als der Schwurbelfasching.
Und irgendwie auch unterhaltsam
ist das anzuschauen,
weil die Woo-Girls/Brüll Boys selber
offensichtlich der Meinung sind,
sie wären nur angeschwipst.
Woran man das erkennen kann?
Diese Gruppen verhalten sich,
als wären sie in einer Disco.
Sie reden zu laut (wegen der Musik)
und sie lachen zu laut (Balzverhalten).
Weltkulturerbe könnte anders gehen,
aber scheiß-doch-der-Hund-drauf,
es waren zwei ganze Jahre
ohne das seltsame Paarungsverhalten
von deutschen Großstädter*innen
in der Öffentlichkeit
einer deutschen Kleinstadt.
Und deswegen ist es
zwar immer noch lächerlich,
aber eben auch irgendwie passend,
dass sich die Partyband
auf der Hauptbühne
zur Prime Time
am Samstag Abend
einem Chor
(mindestens fünfhundert laute Stimmen)
gegenüber sieht,
der wirklich ausgelassen
und beinah schon erlöst
ein Bekenntnis ablegt,
es ist schließlich Pfingsten:
Punkt elf(!!) Uhr schallt es
in minutenlanger Wiederholung
bis in die letzten Winkel der kleinsten Gassen:
„Eins kann uns keiner.
Eins kann uns keiner.
Eins kann uns keiner nehmen,
und das ist
die pure Lust
am Leben.“
Unterdessen
auf Sylt:
Die Unterschicht macht wirklich ernst.
Von wegen alles nur Satire!
Die #chaostagesylt2022
sind eröffnet!
Und gleich zu Beginn
mit einem mega gesellschaftskritischen,
selbst- und klassenbewussten
hammer Statement.
Wenn sich das System
jetzt aber mal nicht so richtig gefickt fühlt,
dann muss der Kampf
gegen den Kapitalismus
wohl endgültig verloren sein.
Folgende Bilder
werden in den Geschichtsbüchern der Zukunft
den Beginn
der letzten deutschen Revolution
illustrieren:
Ca. 1000 „Punker*innen“
sitzen
auf dem Marktplatz von Westerland
in der Sonne
und trinken billiges Dosenbier,
dass sie gerade im Edeka auf der Ecke
gekauft haben.
Was für eine Message!
Die Oberschicht
weiß nicht,
ob sie lachen oder weinen soll.
Aber sowohl in Westerland
als auch hier in Quedlinburg,
werden die Bierbüchsen und Weinbecher
morgen wieder weggeräumt,
und alles geht wieder
von vorne weiter.
Nach dem Espakipsmus
ist vor dem Eskapismus.
Und die nächste Sause kommt bestimmt:
Der Quedlinburger Musiksommer
ist nur noch 3 Wochenenden entfernt.
Einmal noch hören wir rein
in diese rauschende Geburtstagsfeier:
Es ist Sonntag Abend,
20 Uhr:
…
So.
Und jetzt schnell wieder zurück vor die Schwarzen Spiegel,
nicht dass
#DieDoppeltenZwanziger
vor lauter Prime Time
noch irgendwelche wichtigen
Wiederholungen verpassen.
previously on
#DieDoppeltenZwanziger
I called it!
Twice!!
Zum ersten Mal hier:
S3:Ep13 vom 7. Oktober 2020,
zum zweiten Mal
in der letzten Episode.
„Running up that hill“
ist eben nicht nur einer der allerbesten Titel
für einen Song (oder eben einer Episode)
über das Leben
in all seiner schmerzhaften Widersprühlichkeit,
sondern auch,
mal wieder,
der Sommerhit
eines ganzen Jahrzehnts.
Zum ersten Mal
in den 1980ern
(deren Revival
mit diesem Wiedergang
der globalen Kulturgeschichte
dann vielleicht auch doch mal
seinen Höhepunkt erreicht haben sollte
und jetzt für die 1990er
Platz machen darf,
dem besten Jahrzehnt
des Anthropozäns).
Zum zweiten Mal jetzt:
An der Spitze
der der internationalen i-Tunes Charts, Top Ten im UK(!),
zigmilliardenfache Aufrufe
auf allen Musik- und Videoplattformen,
Kate Bushs Stimme
erschüttert weltweit den Äther.
Anfang Juni.
Ein generationenübergreifendes
(Wieder-)Erweckungserlebnis.
Jugend und Best-Ager
pfeifen gemeinsam
das Intro,
und ballen beim Refrain
die Faust in der Tasche.
Ach Internet!
Es könnte doch alles so gut sein,
wegen Dir.
Dieses Beispiel
für wirklich mal sinnvolle Sinnstiftung
zeigt doch,
wie schnell
auch gute Geschichten
zu einer Informationsflut werden können;
Geschichten von Zuversicht und Hoffnung.
Vom doch-noch-Entkommen,
auch wenn es aussichtsloser
schon lange nicht mehr sein kann.
Gut.
So viel also
zu einem zentralen Running-Gag
dieser Chronik:
Irgendwie ständig zu sagen:
„Ich habe es doch gesagt“,
ohne zu sagen,
ich hätte es doch gesagt.
Weil:
Angeberei.
Aber auch
die klugscheisserischsten Running-Gags
müssen mal an ihr Ende kommen.
Zumal, wenn sie, wie so oft,
so überhaupt gar nicht lustig waren,
oder sich als Rohrkrepierer entpuppten.
Sorry, not sorry;
Authentizität und so…
Was sonst noch so
in der letzten Episode
wichtig war,
das müsst Ihr jetzt schon selber nachlesen,
denn hier geht es,
wie gewöhnlich,
weiter mit der Talfahrt
der gewöhnlichen Menschheit,
da bleibt wenig Zeit,
um zurückzuschauen.
Wozu auch?
Was sollen wir denn machen?
Den Berg etwa wieder hinauf rennen??
Das kann ja wohl nur
ein schlechter Running-Gag werden.
Weil:
Ohne Zuversicht
und Hoffnung
eben auch
kein doch-noch-Entkommen.
Flucht kennt nur eine Richtung.
Wenn sie denn
überhaupt noch eine kennt.
Denn danach sieht es weiterhin
nicht aus.
Wieder nur nach ständiger Wiederholung
der Beschissenheiten
von letzter Woche.
Das nächste Massaker fand in Tulsa statt.
Dieses Mal in einem Krankenhaus.
Wieder AR-15.
Wieder fordert Joe Biden vom Kongress,
doch endlich mal was zu machen.
Irgendwas.
Wenn schon nicht gleich alle,
dann doch wenigstens
diese verdammten Gewehre
verbieten.
Andere Länder (aktuell: Kanada)
kriegen das doch auch hin.
Was aber passieren wird,
kennen wir schon von den letzten Malen.
Was will man auch noch tun?
Wenn alles
schon so lange
den Hang runterrutscht.
Wenn das Donnern der Kanonen
gar nicht mehr aufhört.
Wenn die Flüsse steigen.
Und wenn die Ernten verderben.
Wenn die Barbarei
wieder da ist.
Die Rücksichtslosigkeit,
und der eigene Arsch an der Wand.
Was tun?
Etwa den Bundeskanzler
auf dem Katholikentag
noch mal an die Klimakatastrophe erinnern?
Kann man versuchen,
nur dann muss man miterleben,
wie der sich fast schon dazu herablässt,
die „Störer“ in den schwarzen Hemden,
die „Last Generation“
(die wenigstens noch versuchen,
die Sache mit der Menschheit
halbwegs human
zu Ende gehen zu lassen),
als Leute zu bezeichnen,
die ganz schlechte Erinnerungen
in ihm wach rufen.
Auch auf Nachfrage
kann bis heute niemand sagen,
wen er damit gemeint haben könnte.
Diffuses Wording
ist die armseligste Art
zu teilen,
um zu herrschen.
Dagegen hilft also die Gegenrede nicht.
Dann eben doch die Aktion!
Irgendwas neues,
irgendwas noch nie dagewesenes.
Irgendwas,
das die Leute
doch noch
irgendwie wachrüttelt.
Was lustiges vielleicht?
Aber mit nachhaltiger Botschaft.
Die genialste Idee der Woche
hatte diesbezüglich
ein Typ in Paris.
Stadt der Liebe.
Stadt der Kunst.
Stadt der Humanität.
Der ideale Ort
für eine solche Botschaft.
Die ganze Welt würde darüber berichten.
Und allen wäre es egal.
Bei dieser speziellen Aktion
könnte das wahrscheinlich daran gelegen haben,
dass Botschaft und Aktion
irgendwie keinen Zusammenhang ergeben,
also blinde Aktion
und deswegen stumme Botschaft sind.
Ums kurz zu halten:
Die Glasscheibe
vor der Mona Lisa
im Louvre
wurde mit einer Torte beworfen.
Von einem Klimaaktivisten.
Keine weitere Pointe.
Unterdessen:
tobt bei den deutschen Bleifüßen
der Spritterror.
Obwohl an den meisten Tankstellen
kein großer Unterschied zu sonst festzustellen ist
(außer die weiter steigenden Preise),
wird im Internet gegen alles gewettert,
was sich gerade anbietet.
Das ganze Land
kriegt seit ein paar Tagen
den Öffentlichen Nahverkehr faktisch geschenkt,
aber:
Wer soll denn bidde
den Wochenendeenkoof
mit‘m Bus oder dor Bahn erledijen?
Großstädter*hust*innen vielleicht!
Und überhaupt,
där Tankrabatt ist doch och bloß
ne weitere „Luftnummer“,
die nur die Ölkonzerne was nützt.
Da haben ja nich ma
die ganzen Gretas Intöresse dran!
(wütende Kartoffelstimme off)
Egal.
Beschlossen ist beschlossen.
So wie der Bundeshalt
für das kommende Geschäftsjahr
der „Deutschland-GmbH“.
Kassenwart Lindner hat,
sozial gerecht,
wie nur er es vermag,
verteilt
was da war.
Und noch vierzig Milliarden
(in Ziffern: 40.000.000.000)
Schulden mehr.
Wegen: Krieg.
Die Schuldenbremse gibt es aber
ganz sicher nächstes Jahr wieder.
Sagt Christian Lindner.
Und wenn der was sagt, …
egal.
Viel wichtiger war natürlich
das „Sondervermögen“,
das fast alle abgenickt haben.
Kein Wunder,
schließlich wird die Bundeswehr
jetzt die „beste Armee in Europa“,
und an erster Stelle
steht die Aufrüstung
der deutschen Luftwaffe
(sprich Kampfflugzeuge),
sagt immerhin Olaf Scholz.
Und wenn der was sagt, …
egal.
Egal ist dann letztendlich
auch die wirklich beschlossene Grundgesetzänderung,
die so ein „Sondervermögen“ ab sofort
und für die Zukunft
ins Recht setzt.
Der „Militärisch-Industrielle Komplex“
ist nicht ohne Grund
die aktuelle Titelstory
der Wochenendausgabe der jungen welt.
Denn den inzwischen völlig vergessenen,
doch irgendwie auch mal irgendwie deutsch gewesenen
Kampf gegen den Militarismus
führte im Bundestag
nur noch Jessica Rosenthal (Jusos).
Dieser Hauch von Liebknecht
hat zwar noch Dietmar Bartsch (Die Linke) angeregt,
noch mal etwas lauter Waffenlieferungen abzulehnen,
aber das war es dann
auch schon wieder.
Denn, auch irgendwie wichtig:
Die Inflation.
Die ist momentan
beim nächsten historischen Vergleichspunkt angekommen.
Sie liegt nämlich momentan genauso hoch,
wie während der Ölkrise in den 1970ern.
Beim nächsten Rekord
sind wir dann
am Anfang der 1950er angekommen;
Und Ihr könnt Euch denken,
welcher Vergleich danach dann noch kommt.
Unterdessen:
ist die Inflationsrate in der Türkei
höher als in Deutschland
am Ende des Ersten Weltkriegs (ca. 50%),
sie liegt bei knapp 75%.
Schlagzeilen macht das Land
aber weder damit,
noch damit,
dass dann doch mal mehr Leute
was gegen deren Angriffskrieg sagen,
sondern damit,
dass das Land jetzt
seinen Namen bei der UN geändert hat.
Das heißt jetzt: Türkiye.
Und nicht mehr „Turkey“.
Wegen der Verwechslungsgefahr.
Mit dem Thanksgivingbraten (aka Truthahn).
Lustig ist so eine Inflation
aber natürlich keineswegs.
Vor allem nicht
für deutsche Vermieter(-konglomerate).
Die Vonovia kündigt
beinahe schon verzweifelt
Mieterhöhungen an.
Bei den Aktionären
muss es ja auch irgendwie weitergehen.
Die haben letztes Jahr
nur 1.300.000.000 Euro an Dividenden
in die Pools geschüttet bekommen.
Aber man will noch nicht klagen.
Bei der Butter macht es sich
schon langsam bemerkbar,
aber der Goldsaftpreis
ist weiter stabil.
Denn auch der Mindestlohn
geht mit der Zeit:
Ab Oktober sind wir
auf US-Niveau angekommen,
also zumindest auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Und über eine „Übergewinnsteuer“
für Krisenprofiteure
darf auch gesprochen werden.
Ist aber wohl eher
als neo-liberaler Witz gemeint.
Fast so unlustig,
wie der Witz von einem Ölembargo,
das die EU jetzt beschlossen hat.
Noch mehr Schlupflöcher,
und das Öl aus Russland
weiß gar nicht, wo es zuerst lang fließen soll,
mal ganz abgesehen davon,
dass die Inflation
die Ölpreise zusätzlich
nach oben treibt,
worüber Russland
natürlich herzlich lacht.
Oder genauso unlustig,
wie der nächste Witz,
nämlich der vom „Panzerringtausch“.
Was machen ein Land (Deutschland),
das irgendwie keine schweren Waffen liefern will
und ein Land (Griechenland),
das ganz viele schwere Waffen rumstehen hat,
die es irgendwann mal
von dem anderen Land kaufen durfte,
und ein weiteres Land (Ukraine),
das gerne schwere Waffen hätte,
wenn keiner weiß,
wie er es am dümmsten anstellen soll,
dass die Rüstungsunternehmen nicht pleite gehen?
Sie „tauschen“.
Ich weiß,
wie wenig Sinn das macht,
deswegen auch willkommen zurück
beim schlimmsten
aller Wiederholungsfehler
der menschlichen Zivilisation,
der Kriegslogik.
Diese hat in Deutschland
inzwischen dazu geführt,
dass erstmals
seit der Stationierung
von US-Atomraketen
(in Büchel, Rheinland-Pfalz)
die Ablehnung unter die kritische Menge
von 40% gefallen ist;
hat zumindest eine Umfrage herausgefunden.
Klar,
ist eben alles
noch nicht kriegsmäßig genug,
da geht noch mehr.
Inzwischen 100.000.000 Menschen
weltweit auf der Flucht,
das sind nur 40.000.000 mehr
als am Ende des Zweiten Weltkrieges,
oder erst vor ein paar Jahren.
Unterdessen:
Sammeln die Kriegstribunale weiter Beweise
auf den Schlachtfeldern des Ukrainekriegs:
Erst kürzlich,
und völlig erwartbar:
Großer Leichenfund bei Azovstal.
Kriegslogischerweise
soll auch bald ein „Leichenaustausch“ stattfinden.
Und das wird lange nicht der letzte gewesen sein.
Denn der Donbass
hat weiterhin „oberste Priorität“ (Lawrow).
Die „Spezialoperation“ ist inzwischen 100 Tage alt,
Luhansk inzwischen so gut
wie unter „voller Kontrolle“.
Im Grunde fehlt nur noch Kramatorsk,
und der Krieg müsste eigentlich zu Ende sein.
Aber Krieg,
Krieg ist immer gleich.
Und um Cherson (im Süden)
hat der Rückereroberungskrieg der Ukraine
endlich begonnen,
und sogar das erste deutsche Opfer,
ein Mitglied der
„Internationalen Verteidigungslegion der Ukraine“,
sorgt nicht nur bei deutschen Kriegsfans
für neu entfachte Begeisterung.
Das beschissenste am Krieg
sind die ständigen Wiederholungen
mit den immer gleichen beschissenen Ergebnissen.
Wie Krebs.
Nie wirklich vorbei.
Und jede Wiederholung
unerträglicher als die davor.
Und das weiß momentan
wahrscheinlich niemand besser
als Wladimir Putin.
Denn inzwischen berichten
immer mehr
halbwegs vertrauenswürdige Plattformen
von der tödlichen Erkrankung
des Zaren, äh, Präsidenten.
What goes around
comes around.
Ich bin der Terrorist,
den man nicht hört und sieht,
weil die Terrorzelle in deinem Körper liegt.
Massenmörder;
ihr dachtet, ich poker‘ und blöff rum?
Wer war jetzt nochmal
diese Krone der Schöpfung?
Dass ihr über mich
keine Witze macht,
gibt mir Kraft,
die nur Gott
oder Hitler hat.“
(Alligatoah: Comeback des Jahres. 2015)
to be continued …

0 Kommentare