Gegenwartsliteratur.
Live.
Nur im Internet.
Aus der Provinz.

# Startseite / Die Serie / Ignoreland (S5:Ep1)

Lesen

Ignoreland (S5:Ep1)

von | 2021 | 11. April | Die Serie, Staffel 5 - How does it feel?

Den Provinzreportern entgeht
wirklich nichts.
Nur sind die meisten Leser
sehr vergesslich.
Weswegen der Wiedereinstieg
in diese Chronik
über einen fast schon kuriosen Bericht
bewerkstelligt werden soll:
Am letzten Wochenende
kam es zur Sichtung
eines äußerst seltenen Phänomens
in den umliegenden Bergen:
Nahe Rübeland wurde kurzzeitig
eine Gruppe junger Frauen entdeckt,
in BDM-Kluft, samt Wotansknoten,
was für ein deutlich hörbares Grollen
in der medialen Frühlingsluft sorgte.

Der scheue Nazinachwuchs
war aber bereits am nächsten Tag
schon wieder vergessen.
Denn, verdammte Axt nochmal,
der Harz macht auf!
Schulen auf,
Läden auf,
Gastro auf.
Modellprojekt.
Boris Palmer sendet Grüße
aus Tübingen.
Die zweite Seite des Briefes
haben aber anscheinend noch nicht alle gelesen…

Dazu aber später mehr,
muss kurz zur Seite geschoben werden.
Das hier wären nämlich
nicht DieDoppeltenZwanziger,
wenn sie nicht wenigstens ab und an mal
von etwas berichteten,
womit ich mich tatsächlich
etwas besser auskenne:
Während die Gesamtgesellschaft
gerade nicht daran erinnert werden will,
dass wir jetzt seit einem vollen Jahr
eine allgemeine Maskenpflicht
in bestimmten Bereichen haben,
sei hier daran erinnert,
dass es viele Menschen gibt,
die diese Heldentat
nicht nur beim Einkaufen vollbringen.

Sondern einen ganzen
halben Tag lang
(mit Pausen).
Mitte der Woche
ließ das Bundesbildungsministerium verlauten,
der Präsenzunterricht
hänge, trotz Masken, am seidenen Faden.
Ein kurzes Zahlenspiel,
um zu verdeutlichen, was gemeint ist:
Die Inzidenz im Harzkreis
lag Anfang der Woche bei 202,
danach sank sie bis auf 169
(„Osterknick“),
um dann wieder zu steigen.
Ab 200 müssen die Schulen schließen.
Bis jetzt.
Je nach Gesetzesänderung
im Laufe der kommenden Woche,
könnte diese Zahl vielleicht noch auf 100 gesenkt werden.
Der seidene Faden wäre sofort
bundesweit gerissen.
Und das wäre im Grunde auch gut so.
Ansonsten würde die Situation
nämlich noch viel länger so aussehen:
Zermürbender Wechselunterricht,
regelmäßige Quarantänen,
dadurch auch Personalmangel,
also auch ständiger Lehrerwechsel,
mal ganz abgesehen vom erhöhten Gesundheitsrisiko
für eine nicht unbeträchtliche Menge an Kollegen.

Aber auch weiterhin unbefriedigendes Homeschooling,
das allerseits zu oft
auf Ablehnung stößt.
Die wirkliche Diskussion
über den Wert dieses Schuljahres
verschiebe ich in den Sommer,
vielleicht wird es ja doch
noch irgendwie erträglich.

Für den Moment aber
titelt die Tagesschau zurecht:
„KMK hat letztlich versagt“.
Denn außer festzulegen,
dass die Abiturprüfungen
auf jeden Fall stattzufinden hätten
(anders als von der GEW gefordert),
kann ich wenig substanzielle Beiträge
im letzten Jahr ausfindig machen.
Und alle Schulen,
die dieses Spiel noch nicht kennen,
werden ab morgen dann
mit Realitäten konfrontiert,
die sich nicht mehr wegreden lassen:
Es herrscht Testpflicht.
Zwei mal die Woche.
Inklusive Papier- und Restmülllawinen.
Ob das auf Dauer sinnvoller ist,
als die Ausstattung der Klassenzimmer
mit Luftreinigern,
soll jetzt auch
das Pilotprojekt
„Pandemiefreie Schule“
am städtischen Gymnasium zeigen.
Bis zum Sommer werden die Anlagen getestet,
dann sind Ferien.
Und dann hätte man im Herbst
wenigstens eine Option mehr.
Die anstehenden Abiturprüfungen
könnten so auch in einer halbwegs
sicheren Aula geschrieben werden.
In den umliegenden,
niederen Bildungseinrichtungen
macht man eben weiter die Fenster
ein wenig weiter auf.

Gott sei Dank hab ich am Ostersonntag
doch noch mal irgendwo gelesen,
dass die nächste Generation vielleicht sogar
widerstandsfähiger und weniger ignorant werden könnte.
Nur selbst mit dem unbelehrbarsten Optimismus
frage ich mich zähneknirschend,
wie das unter diesen
frustrierenden Bedingungen
genau aussehen soll.

„I know that this is vitriol.
No solution, spleen-venting.
But I feel better
having screamed.
Don’t you?“

(R.E.M.: Ignoreland. 1991.)

Was bei all diesen Detailanalysen
allerdings immer mehr
in Vergessenheit gerät,
ist die verheerende Wirkung
des Gewöhnungseffektes.
Wir müssen schließlich ignorieren,
wegen ansonsten unerträglicher Hilflosigkeit
und aus purem Selbstschutz.
Was vor einem Jahr
von hüben nach drüben
noch schiere Panik und Bestürzung ausgelöst hat,
müssen wir heute
einfach so hinnehmen,
wöllten wir uns nicht permanent
unseren Kopf
auf der Tischplatte blutig schlagen.

Jede weitere Kollegin
auf der Intensivstation,
jeder Ehepartner
eines Bekannten
am Beatmungsgerät,
jedes weitere Begräbnis
wird so ganz nebenbei
nur zu einem weiteren,
und dann noch einem,
und noch einem,
bis auch sie nur noch
zu den Zahlen gehören,
mit denen wir sowieso
ohne Pause
auf allen Kanälen
bombadiert werden,
wenn wir nicht gerade
selbst verschriebenes Nachrichtenfasten
auf den To-Do-Listen abhaken wollen.
Dass der Mensch sich an alles gewöhnt,
ist keine sonderlich neue Erkenntnis,
aber es ist zutiefst erschreckend,
wie gut wir in der Lage sein können,
selbst das noch,
so oft es geht,
erfolgreich zu verdrängen;
die Hornhautgeneration
ist heimlich ziemlich stolz auf uns.

Aber es geht immer noch
deutlich abstoßender:
Denn es gibt tatsächlich Leute,
die inzwischen dabei angekommen sind,
ihre eigene Furcht
auf die ganz schlaue Tour wegzudiskutieren.
Denn im Vergleich
mit „richtigen“ Pandemien,
sei Covid-19
doch eigentlich auch nur ein Vogelschiss.
Die Pest, das war ne echte Katastrophe.
Und überhaupt,
so sei die Natur nun mal,
das hätte man zu akzeptieren!
Sowas erdreisten sich Leute,
ins Internet zu schreiben.
Mit einem Smartphone.
Keine weitere Pointe.

Was wir im Moment
aber tatsächlich akzeptieren,
ist nichts anderes als eine
kontrollierte Durchseuchung.
Und mich ekelt dieses Wort an,
seitdem ich es das erste Mal gehört habe.
Doch auch ich habe gelernt,
die Galle wieder runter zu schlucken.
Trotzdem stößt mir immer wieder auf,
dass ich im letzten Frühling
irgendwie auch Teil
der #flattenthecurve-Bubble war.
Zum Zeitpunkt des Ausbruchs
war das ja auch alternativlos,
der Gau war ja schon eingetreten.
So ist es jetzt nicht mehr:
Wir mussten dabei zusehen,
wie zwei weitere Wellen zugelassen wurden.
Wir haben eben auch einfach weitergemacht,
und auch das,
weil es nun mal alternativlos ist,
denn die Alternative wäre was?

Sich empören?
Eingaben schreiben?
Gut begründete (Überlastungs-) Anzeigen?
Massenkrankschreibungen?
Generalstreik?
Sorry, aber die Erfolgsaussichten dafür
sind denkbar gering.
Die Pandemie lehrt uns einiges,
aber vor allem ist sie ein Hauptseminar
in Machtlosigkeit, für alle.
Womit die Haltung der Menschen,
die eigentlich ja nicht die Pandemie,
sondern nur ihr eigenes Mitgefühl verleugnen,
nichts weiter ist,
als pure Arroganz
und aller billigster Fatalismus.

Immerhin wird diese Durchseuchung
zunehmend durch Testungen,
Quarantänen
und vor allem Impfungen flankiert.
Das heißt, dass auf absehbare Zeit
irgendein Zustand,
der an die einstige Normalität erinnern wird,
wieder näher rückt.
Der Preis dafür,
der auf jeglichen Fortschritt
lähmend wirkt,
wird dabei täglich neu und eiskalt verhandelt.
In den Amtsstuben,
den Hinterzimmern,
den Talkshows,
den Zeitungen,
auch wenn bei all
dem Chaos der Meldungen
der Eindruck entsteht,
als ob genau das nicht der Fall wäre,
sondern alle nur ständig Fehler machten
und falsche Entscheidungen träfen.
Eine fadenscheinige Demonstration von Solidarität
der Verantwortlichen
mit den Machtlosen.

Während also die,
die bis jetzt Glück gehabt haben,
seit gestern wieder
in ausgesuchten Innenstädten
mutig voranschreitend
die Außengastronomie retten dürfen,
treffen sich nur wenige Meter weiter
die Freunde und Paare wochenlang nur
unter ihren Fenstern,
wenn den Isolierten
Quarantänepakete
und analoger Kontakt
zur Außenwelt vorbeigebracht wird.

„Zwischen Wein und Virus“
titelt die MZ also passend zum Start
des Modellprojektes im Harzkreis,
das aller Voraussicht nach
seinem Tübinger Vorbild
bald wieder durch Abbruch nacheifern darf.
Wenigstens wurde das ganze dann mal vorsichtig getestet,
das Wetter hat eh nur widerwillig mitgespielt.
So wissen die Gastronomen und Gäste
jetzt immerhin, was auf sie zukommt.
Zwischen Virus und Wein,
oder mit Wein trotz Virus:
Ab jetzt liegt der Schnelltest
als neues Partizipationsinstrument
auf dem Weg
zur Rückgewinnung der Privilegien.
Und das auch nur vorübergehend,
so hofft man jedenfalls.

Dass schon auch irgendwie Gras
über die Sache mit der anmaßenden Impfdrängelei
wachsen würde,
war auch die Hoffnung
von Halles Oberbürgermeister.
Auch wenn es Wochen gedauert hat,
wurden dann doch mal Konsequenzen gezogen:
Der Zutritt zum Rathaus
ist ihm bis auf weiteres untersagt.

Auf höheren Ebenen
wird mit allgemeinem Versagen
schon nachsichtiger umgegangen.
Über Armin Laschets „Brücken-Lockdown“
wurde sich drei Tage lustig gemacht,
bis erkannt wurde,
dass diese Idee ja gar nicht neu ist,
sondern im Grunde genau das,
was fast alle anderen auch fordern.
Das ganze Osterfest
haben die Beraterfirmen also gebraucht,
dem Kanzlerkandidaten
ein Wording zusammenzuflicken,
um die Deutungshoheit
über den Schlingerkurs zu behalten.

Da nützt es auch nichts,
wenn Oberzerficker Rezo
wieder mal viral geht.
Denn dass das alles Murks ist,
diese Erkenntnis brauchen wir nicht,
da sind die meisten schon
von ganz alleine dahinter gekommen.
Nicht zu verschleiern
bleibt dabei auch die Erkenntnis,
dass die Influencer inzwischen
gut eingemeindet sind,
und man sie deswegen auch einfach machen lassen kann.
Entschieden wird sowieso woanders.

Vielleicht sogar im Kanzleramt.
Kurz vor Ende ihrer Amtszeit
wird Angela Merkel wohl doch noch mal
richtig auf den Tisch hauen müssen,
denn die Köpfe der Ministerpräsidentenkonferenz
liegen da schon viel zu lange schläfrig
neben ihren Kaffeetassen und Sektgläsern.
Die MPK wird kurzerhand abgesagt,
bundeseinheitliche Regeln
für Ausgangssperren und Schulen
per Gesetzesänderung angekündigt,
gut befunden auch von der SPD-Spitze.

Mittwoch, spätestens Donnerstag
werden dann hoffentlich
Nägel mit Köpfen gemacht.
Zumindest dem Bund
sind bestimmte Zahlen
dann doch zu hoch,
um noch weiter
darüber hinwegschauen zu können.

Nicht zu tolerieren
bleiben aber leider weiterhin
die Herren und Damen von der Querfront.
Nach dem nächsten Armutszeugnis
von Michael Ballweg und Konsorten,
so wie übrigens auch des Rechtsstaates,
in Stuttgart am letzten Wochenende,
gaben noch am Ostermontag
zwei der maximal erfolgreichsten
(Pseudo-)Demagogen des Landes
ihr Stelldichein am Brandenburger Tor:
Jürgen Elsässer und Sven Liebich
mal wieder.
Und mal wieder mit der selben Leier:
Great Reset, Hygienefaschismus,
rote Armbinde
mit schwarzem Viruspiktogramm
in weißem Kreis
und natürlich
das Tagebuch der Anne Frank
unter dem Arm.
Und jetzt ratet doch mal:
Welche Schlagzeilen prangten
am darauf folgenden Dienstag
auf Elsässers Compact-Magazin?
Richtig:
Great Reset,
Corona-Diktatur,
Christen im Widerstand,
China züchtet die Superrasse,
Die Eliten wollen unser Erbgut verändern,
Das wilde Leben des Christian Anders
(it‘s funny cause it‘s true).
Nichts davon habe ich mir ausgedacht.
Einfach zu krass, ums zu übersehen
und in fast jedem
Zeitungsregal der Stadt zu entdecken.
Wem die Auflage schwindet,
der muss eben das Gas durchtreten
und zur Sicherheit
gleich noch um Spenden betteln.

So wie Boris Reitschuster,
der Tilo Jung des braunen Sumpfes.
Aber zu dem in einer
der nächsten Episoden mehr;
reicht für heute mit Spendennazis.
Die denken weder quer,
oder eigentlich gar nicht,
die haben auch keine wirkliche Kritik.
Die profitieren einfach nur davon,
dass viele Menschen
die Situation einfach nicht
ernst nehmen wollen und/oder können,
sondern, bevor sie sich
ihrer eigenen Verunsicherung und Angst
stellen müssten,
lieber eine noch viel krassere Geschichte
miterleben wollen,
von der sie auch noch denken,
sie besser als die meisten anderen zu verstehen.
Stilles Massensterben ist für manche
anscheinend zu wenig Action.
Immerhin haben sie
von Danger Dan und Igor Levit
keine Woche später
nochmal ordentlich einen verpasst gekriegt,
und zwar mit deutlich höherer Reichweite.
Und falls es noch niemandem aufgefallen sein sollte,
den gestrigen AfD-Parteitag in Dresden
und sonstige Auf- und Umzüge des Schwurbelfaschings
habe ich absichtlich vergessen.

Also?
Rechts liegen lassen.
Für‘s Erste.
Lieber Szenenwechsel.
Umblättern.
Weiterschalten.
Sich in die unaufhörlichen Algorithmen
der Nachrichten flüchten,
die immer schwerer
in Zusammenhang zu bringen sind.
Aber wenigstens müssen sie
abgehakt werden können,
vielleicht ergeben sie ja später
irgendwann mehr Sinn.

Der DAX hat den nächsten Rekord gebrochen.
Die Mission, die Weltmarktstellung
um keinen Preis zu verlieren,
scheint zumindest bei den großen Playern
erfolgreich zu verlaufen.
Sogar an der Wallstreet chillt man schon wieder:
In New York ist der private Besitz
von bis zu 3 Unzen (ca. 85 Gramm)
Marihuana ab sofort legal.
Nach inzwischen 4 Massakern
innerhalb von 4 Wochen
kündigt Joe Biden dann auch schon mal
eine Änderung des Waffengesetzes an.
Die Republikaner ramponieren sich derweil
auf inzwischen schon traditionelle Weise weiter selber:
Der Posterboy aller Koksfressen
und Männer, die gerne mal mit der Eroberung
junger Mädchen angeben,
Matt Gaetz,
versucht einen erbärmlichen Sex-Skandal
nach dem anderen zu rechtfertigen.
Der progressive Boulevard
kann gar nicht genug davon bekommen.

Die Meldung einer nie dagewesenen
Abwasserkatastrophe in Florida
verkommt dagegen nur zum Clickbait
für Umweltaktivisten.
Genauso wie der nur symbolische
Hungerstreik von Barbesitzern in Hong Kong,
die in 10-Stunden-Schichten
auf Campingstühlen vor ihren Bars
die Pandemie aussitzen.
So ähnlich wie Nawalny,
nur vielleicht doch etwas gemütlicher.
Sein selbstgewählter Widersacher Putin hat jetzt
sogar noch mehr Zeit,
ihn sich selbst zu überlassen:
Theoretisch kann er bis 2036
durchregieren.
Sind wir auch alles schon gewöhnt.

So, reicht, ab ins Bett,
Augen zu, nichts mehr sehen,
nichts mehr hören, nichts mehr denken.
Auf vielen Nachttischen
verstaubt seit kurzem
Juli Zehs neuester Schmachtfetzen.
Ein Buch zum eigentlich
gleich wieder weglegen.
Denn, wie gewohnt:
Eine Figur liebenswerter als die andere.
Und schon wieder ein Buch
über die gescheiterte Stadtflucht.
In den Stadtbibliotheken dann bald
als erste Empfehlung auf der Suche
nach desillusionierendem Neo-Biedermeier.
Sie schafft es sogar noch,
den verzweifelt Verantwortungsbewussten
den Spiegel vorzuhalten.
Denen, die nicht ignorieren wollen,
die zwanghaft Bescheid wissen,
um mindestens auf der richtigen
Seite der Geschichte stehen zu können.
In Über Menschen heißt diese Type
Robert, der noch unter die flüchtigste SMS
„Bleib gesund!“ schreibt.
Zu penetrant im Recht,
um auch nur irgendwas
mit ihm zu tun haben zu wollen.

Und leider, leider
hat sie sich auch gewagt,
den unscheinbarsten Euphemismus für Ignoranz überhaupt
ganz an den Anfang ihres Romans zu stellen:

„Weitermachen.“

 

P.S.
Fun-Fact zum gleich wieder Vergessen,
oder falls jemand sich
diese Frage gestellt haben sollte:
Ja, es gibt über 50 verschiedene
Synonyme oder Umschreibungen
für ignorieren in diesem Text.
Bitte. Danke.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert